Ein Raum, deine Leute, ein Tag. Am Ende steht auf dem Papier, wofür ihr steht — erarbeitet von denen, die es leben müssen.
Ein Markenworkshop klärt, wofür dein Unternehmen steht — bevor jemand ein Logo zeichnet. Essentials Concept ist Beratung, keine Agentur. Wir gestalten nicht. Wir holen ans Licht, was bei deinen Leuten und in euren Abläufen ohnehin schon vorhanden ist.
Der Workshop ist ein vorbereiteter Arbeitsrahmen. Vorher läuft eine Grundanalyse, im Raum sitzen Menschen aus verschiedenen Ebenen deines Unternehmens, danach liegt ein Arbeitsstand vor, der Entscheidungen vorbereitet. Ein Kreativtermin mit bunten Karten ist das nicht.
Setz dich mit uns hin. 30 Minuten. In 30 Minuten klären wir, ob ein Markenworkshop für dich der richtige Einstieg ist.
Im Markenworkshop arbeitet ihr an dem, was eure Marke im Alltag trägt: an Haltung, Werten, Versprechen, Kundenerlebnis und den Kontaktpunkten, an denen euer Versprechen ankommt oder bricht. EC bereitet den Termin über eine Grundanalyse vor, führt durch die Diskussion und hält fest, worüber ihr danach entscheiden müsst.
Bevor der erste Mensch im Raum sitzt, liegt Arbeit hinter uns. Baustein 0 — die Grundanalyse — umfasst rund zehn Tage Vorarbeit und mündet in eine Analyse-Mappe. Wir sichten, was es schon gibt: Unterlagen, Website, Kundenmaterial, Wettbewerbsumfeld, interne Papiere.
Ein Workshop ohne Vorarbeit verbrennt den teuersten Rohstoff, den du hast: die gemeinsame Zeit von acht bis fünfzehn Leuten, die sonst arbeiten würden. Wer den Tag damit beginnt, sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen, hat den halben Tag verloren. Wir kommen mit Thesen, Widersprüchen und unbequemen Fragen in den Raum — nicht mit einem leeren Flipchart.
Gearbeitet wird in gemischten Gruppen. Vertrieb sitzt neben Service, Service neben Führung. Das ist Absicht: Wenn zwei Bereiche denselben Kundenfall unterschiedlich beschreiben, markieren wir die Abweichung und klären, welche Version künftig gelten soll. Wo alle sofort einer Meinung sind, steht selten etwas Belastbares.
Der Ablauf folgt einer Bewegung von außen nach innen: erst die Fragen, die jeder aus seinem Alltag beantworten kann, dann die Verdichtung auf das, was für alle gilt. Wir sortieren die Einzelbeobachtungen und übersetzen sie in Aussagen, über die du entscheiden kannst. Den genauen Ablauf und die Dauer legen wir nach dem Vorgespräch fest.
Wir liefern keine Werte an. Wir stellen die Fragen, die intern niemand stellt, und halten den Raum offen, bis die Antwort ehrlich ist. Danach spitzen wir zu: Aus einer langen Liste von Begriffen, die alle irgendwie stimmen, werden vier bis sechs, die etwas ausschließen.
Wo Aussagen auseinanderlaufen, glätten wir nicht. Wenn die Geschäftsführung etwas anderes beschreibt als der Service erlebt, ist das kein Betriebsunfall. Es ist der wertvollste Fund des Tages.
Setz dich mit uns hin. 30 Minuten. In 30 Minuten klären wir, ob ein Markenworkshop für dich der richtige Einstieg ist.
In den Markenworkshop gehören Menschen, die deine Marke täglich prägen: Geschäftsführung und Führungskräfte, dazu Vertrieb, Service und operative Teams, je nach Thema auch HR. Baustein 1 arbeitet mit 8 bis 15 Teilnehmenden in gemischten Gruppen. Entscheidend ist die Mischung aus Entscheidung und Alltagserfahrung.
Die Geschäftsleitung kennt die Absicht. Sie kennt selten den Vollzug. Was am Telefon tatsächlich gesagt wird, wie eine Reklamation wirklich abläuft, welchen Satz der Außendienst beim dritten Kundenbesuch verwendet — das steht in keinem Strategiepapier.
Ein Workshop nur mit der Führungsebene produziert deshalb ein sauberes Bild der Absicht und übersieht die Lücke zum Alltag. In dieser Lücke erleben deine Kunden die Marke.
Marke entsteht an Kontaktpunkten, und die bedient meistens nicht die Geschäftsführung. Deshalb prüfen wir im Workshop konkrete Kundensituationen: Anfrage, Angebot, Reklamation, Übergabe, Nachbetreuung. Dort zeigt sich, ob das Versprechen im Alltag hält.
Mitarbeitende mit Kundenkontakt bringen Material mit, das du sonst über Monate aus Auswertungen zusammenkratzen müsstest. Sie tragen das Ergebnis später auch zurück in ihre Teams. Mehr dazu, wie aus dem Ergebnis Alltag wird: Markenführung im Alltag.
Externe Dienstleister, die später am Ergebnis verdienen, gehören nicht in die Werte-Runde. Auch Menschen, die nur zuhören und niemandem Rechenschaft schulden, verändern den Raum — er wird höflicher, und die Ergebnisse werden unverbindlicher.
Wer den Termin als Bühne für einen laufenden internen Machtkampf braucht, blockiert die Arbeit für alle anderen. Diese Konstellation klären wir lieber vorher als im Raum.
Der Workshop nutzt die sechs Bausteine, mit denen EC Markenarbeit strukturiert: Grundanalyse, Haltung/Werte/Versprechen, Customer Journey, Touchpoints, Touchpoint-Exzellenz und Employee Journey. Ein Einstiegsworkshop reißt einige davon an und arbeitet einen bis zwei wirklich durch. Er ersetzt den vollständigen Markenprozess nicht, sondern zeigt, welcher Teil davon für dich nötig ist.
| Baustein | Leitfrage im Workshop | Sichtbares Ergebnis | Grenze im Einstiegsformat |
|---|---|---|---|
| 0 · Grundanalyse | Was liegt schon vor, und wo widerspricht es sich? | Analyse-Mappe aus rund 10 Tagen Vorarbeit | Läuft vor dem Workshop, nicht im Raum |
| 1 · Haltung, Werte & Versprechen | Wofür stehen wir, und was schließen wir damit aus? | 4–6 gelebte Werte, Versprechen, Klimabarometer | Kernstück; hier liegt der Schwerpunkt des Tages |
| 2 · Customer Journey | Wie erlebt ein Kunde uns von der ersten Frage bis nach dem Kauf? | Journey-Skizze aus Sicht der Teilnehmenden | Skizze aus dem Raum, keine erhobene Journey mit Kundendaten |
| 3 · Touchpoints & Wettbewerbsverortung | Wo begegnen wir Kunden, und wie stehen wir dort gegen den Wettbewerb? | Touchpoint-Sammlung, erste Priorisierung | Verortung braucht Recherche über den Workshop hinaus |
| 4 · Touchpoint-Exzellenz | Was muss an den 15 entscheidenden Kontaktpunkten passieren? | Kandidatenliste der entscheidenden Touchpoints | Ausarbeitung je Touchpoint ist eigene Projektarbeit |
| 5 · Employee Journey & Qualifikationsmatrix | Was müssen unsere Leute können, damit das Versprechen hält? | Nur bei entsprechendem Auftrag | Eigener Baustein, kein Standardteil des Einstiegs |
Zehn Tage Vorarbeit, eine Analyse-Mappe. Das trennt einen moderierten Gesprächstermin von einem Workshop, der etwas herausholt. Die Mappe geht nicht als Präsentation in den Raum. Sie steuert, welche Fragen wir stellen und an welcher Stelle wir nachhaken.
Hier liegt das Gewicht. Aus der Arbeit in gemischten Gruppen entstehen vier bis sechs gelebte Werte — gelebt heißt: an Verhalten festgemacht, nicht an Adjektiven. Dazu kommt das Klimabarometer, das erfasst, wie die Teilnehmenden den Ist-Zustand einschätzen.
Warum vier bis sechs und nicht zwölf? Weil ein Wert, der nichts ausschließt, keine Entscheidung trägt. Zwölf Werte sind eine Wunschliste. Fünf sind ein Filter. Wie stark solche Entscheidungen unterhalb der Sachebene fallen, steht hier: warum Entscheidungen selten rein sachlich fallen.
Die Werte allein hängen in der Luft. Deshalb zeichnen wir im Workshop den Weg des Kunden nach — von der ersten Frage bis nach dem Abschluss — und tragen die Kontaktpunkte ein, an denen dieser Weg entsteht. Danach wird sortiert: Wo wirkt das Versprechen, wo bricht es, wo seid ihr vom Wettbewerb nicht zu unterscheiden?
Baustein 4 setzt an den 15 entscheidenden Kontaktpunkten an. Im Workshop sammeln wir die Kandidaten und priorisieren grob; die Ausarbeitung je Touchpoint ist eigene Projektarbeit. Wenn daraus eine grundsätzliche Richtungsfrage wird, gehört sie in einen eigenen Rahmen: Positionierung strategisch entscheiden. Begriffe wie Customer Journey, Touchpoint und Markenkern in kurzer Fassung: Begriffe der Markenarbeit.
Employee Journey und Qualifikationsmatrix beantworten die Frage, was deine Leute können müssen, damit das Versprechen im Alltag hält. Das ist ein eigener Baustein mit eigenem Aufwand. Er kommt in den Workshop, wenn der Auftrag ihn trägt — nicht als Zugabe.
Du bekommst einen dokumentierten Arbeitsstand, keine fertige Marke: Werte-Hypothesen mit Deskriptoren, ein formuliertes Versprechen, das Klimabarometer, eine Journey-Skizze, eine erste Touchpoint-Priorisierung und die Widersprüche, die im Raum sichtbar wurden. Das ist die Grundlage, auf der du festlegen kannst, was als Nächstes vertieft oder umgesetzt wird.
Am Ende des Tages hängt das Material an der Wand. Werte-Hypothesen mit den Deskriptoren, die sie erklären. Ein Versprechen in Worten, die aus dem Raum kommen und nicht aus einem Textbaustein. Das Klimabarometer als Momentaufnahme der Stimmung. Die Journey-Skizze mit den Kontaktpunkten, die den Teilnehmenden wichtig sind.
Dazu die unbequemen Funde: Stellen, an denen zwei Abteilungen dasselbe unterschiedlich beschreiben. Die stehen nicht im Anhang, sondern gehören zum Ergebnis.
Was im Raum entstanden ist, wird zusammengeführt und schriftlich festgehalten. Form und Umfang der Dokumentation vereinbaren wir vor Auftragserteilung.
Was die Dokumentation nicht ist: ein Markenhandbuch. Ein Handbuch beschreibt eine Marke, die entschieden ist. Nach einem Einstiegs-Workshop ist sie das nicht — sie ist geklärt genug, um sie zu entscheiden.
Wenn der Tag vorbei ist, liegen meist diese Fragen auf dem Tisch:
| Frage | Warum sie zählt | Wer sie beantwortet |
|---|---|---|
| Tragen die Werte, oder braucht es eine zweite Runde mit einem breiteren Kreis? | Werte, die nur im Raum galten, halten dem Alltag nicht stand | Geschäftsführung mit den Workshop-Teilnehmenden |
| Welche Touchpoints arbeiten wir wirklich aus? | Ausarbeitung kostet Zeit und Zuständigkeit, nicht jeder Punkt lohnt sie | Geschäftsführung mit den Bereichsverantwortlichen |
| Wer sorgt dafür, dass das Ergebnis in sechs Monaten noch gilt? | Ohne benannte Verantwortung versandet der Rest | Geschäftsführung |
Die dritte Frage entscheidet über die erste. Was danach kommt, ist Führungsarbeit: Markenführung im Alltag.
Ein Markenworkshop ist der falsche Einstieg, wenn keine echte Entscheidung offen ist, wenn ein operatives Problem als Markenthema auftritt oder wenn ein interner Konflikt damit überdeckt werden soll. Dann kostet der Termin Vorbereitung, einen Tag mit deinen besten Leuten und Honorar, ohne dass sich etwas bewegt. Wenn wir das vorher sehen, sagen wir es.
Wenn die Antwort schon feststeht und der Workshop sie nur bestätigen soll, entsteht entweder Zustimmung ohne Erkenntnis oder ein offener Konflikt. Beides ist teuer. In einem Raum, in dem alle wissen, welches Ergebnis erwünscht ist, redet niemand offen.
Wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Markenfrage überhaupt offen ist, fang kleiner an: Markenkern-Selbstcheck.
Wenn der Umsatz einbricht, weil das Produkt nicht liefert, der Preis nicht trägt oder der Vertrieb nicht besetzt ist, löst kein Werte-Workshop das. Marke verstärkt, was da ist. Sie ersetzt es nicht.
Wir fragen im Vorgespräch danach. Kommt heraus, dass das Problem woanders sitzt, sagen wir es — auch wenn dann kein Workshop stattfindet.
Ein ungelöster Streit zwischen zwei Geschäftsführern, ein schwelender Machtkampf zwischen Vertrieb und Technik, eine anstehende Trennung, die noch niemand ausspricht: Solche Themen kommen im Workshop hoch. Das ist gut, wenn sie geklärt werden sollen — und destruktiv, wenn der Workshop sie ersetzen soll.
Was ein Markenworkshop bei uns kostet, hängt von Unternehmensgröße, Zahl der Standorte, Teilnehmerkreis, Dauer, Ort und Tiefe der Auswertung ab. Die Größenordnung nennen wir im Erstgespräch, bevor du ein Angebot bekommst. Was hier steht, ist die Logik dahinter — damit du vor dem ersten Gespräch einschätzen kannst, wofür du bezahlst.
„Preis auf Anfrage" ist eine Ausweichbewegung. Sie zwingt dich in ein Gespräch, bevor du einschätzen kannst, ob sich das Gespräch lohnt. Umgekehrt wäre eine Zahl, die wir uns hier zurechtlegen und im Angebot kassieren, schlechter Stil.
Deshalb der mittlere Weg: Du sollst vor dem ersten Gespräch verstehen, wofür du bezahlst — Vorbereitung, Moderation, Auswertung und eine Entscheidungsgrundlage, mit der du weiterarbeiten kannst. Die Zahl kommt, sobald der Umfang steht.
| Treiber | Was ihn nach oben bewegt |
|---|---|
| Umfang der Grundanalyse | viel vorhandenes Material, mehrere Standorte, komplexes Portfolio |
| Zahl und Rollen der Teilnehmenden | mehr Menschen, mehr Ebenen, mehr Gruppen parallel |
| Dauer des Workshops | mehr Bausteine, tiefere Bearbeitung |
| Zahl der Themenbausteine | Werte plus Journey plus Touchpoints statt nur Werte |
| Ort und Reiseaufwand | Anreise, Übernachtung, mehrtägige Blöcke |
| Tiefe der Dokumentation | Protokoll gegen ausgearbeitete Entscheidungsvorlage |
| Nachgespräch oder Folgeworkshop | zweite Runde, Ergebnis-Präsentation im größeren Kreis |
Welche Leistungen enthalten sind, steht im Angebot: Vorgespräch, Sichtung der vorhandenen Unterlagen, Konzeption, Moderation, Material, Ergebnisdokumentation und Nachgespräch können je nach Auftrag unterschiedlich zugeschnitten sein. Eine Moderation ohne Vorbereitung und ohne Auswertung ist ein Tagessatz, kein Ergebnis.
Auch Nebenkosten stehen im Angebot: Anreise, Übernachtung, Raummiete und Verpflegung werden je nach Auftrag geregelt und ausgewiesen. Was nach dem Workshop als eigenes Projekt anschließt — Folgebausteine, Gestaltung, Kampagnen, Website-Umsetzung — läuft ohnehin separat.
Damit du unsere Größenordnung einordnen kannst, hier die veröffentlichten Zahlen anderer Anbieter, alle am 25.08.2026 abgerufen:
| Anbieter / Quelle | Leistung | Veröffentlichter Preis |
|---|---|---|
| hytte.design | Markenstrategie-Workshop | 890 € netto |
| helder.design | Brand Audit | ab 2.000 € |
| buerobloock.de | Positionierungs-Workshop | 3.000–5.000 € |
| plan-c.studio | Einzelsession | 3.200 € |
| plan-c.studio | Workshop-Paket | ab 6.000 € |
| buerobloock.de | strategisches Branding | 8.000–20.000 € |
| helder.design | Naming | ab 10.000 € |
| helder.design | Brand Design | ab 18.500 € |
| buerobloock.de | umfassende Markenentwicklung | ab 20.000 € |
| helder.design | Brand Frame | ab 20.000 € |
Zum Vergleich der Tagessätze: Der BDU nennt in „Honorare im Consulting 2025" einen Durchschnitt von 1.300 € pro Tag, 1.600 € auf Geschäftsführer- und Partnerebene und 700 € auf Analystenebene. Strategieberatung ist dort die einzige Disziplin mit einem Plus von 2 %.
Die Spanne von 890 € bis über 20.000 € zeigt vor allem eines: „Markenworkshop" ist kein definierter Leistungsumfang. Ein halber Tag Moderation und ein Prozess mit zehn Tagen Vorarbeit tragen denselben Namen. Deshalb reden wir über Umfang, bevor wir über Zahlen reden.
Wie selten diese Zahlen überhaupt öffentlich stehen, haben wir am 25.08.2026 selbst gemessen: Von 19 gecrawlten Wettbewerberseiten nennen 3 einen Preis, 9 haben eine FAQ, 9 einen Termin-CTA, keine trägt ein Service-Schema. Der Median-Umfang liegt bei 1.507 Wörtern.
Setz dich mit uns hin. 30 Minuten. In 30 Minuten klären wir, ob ein Markenworkshop für dich der richtige Einstieg ist.
EC ist Markenberatung. Wir klären, wofür dein Unternehmen steht und wie das an den Kontaktpunkten ankommt. Logo, Design, Kampagne und Website-Umsetzung machen wir nicht — dafür gibt es Agenturen, die darauf spezialisiert sind. Der Workshop liefert die Grundlage, auf der eine Agentur später überhaupt arbeiten kann.
Keine Logoentwicklung, kein Corporate Design, keine Kampagnenkonzeption, keine Mediaplanung, keine Website-Produktion. Auch keine Textproduktion für Kampagnen.
Dahinter steht Arbeitsteilung, keine Bescheidenheit. Wer beides anbietet, hat ein Interesse daran, dass am Ende ein Gestaltungsauftrag steht. Wir haben dieses Interesse nicht — und können deshalb auch zu dem Ergebnis kommen, dass dein Design in Ordnung ist und das Problem woanders liegt.
Alles, was aus der geklärten Grundlage sichtbare Form macht: Erscheinungsbild, Kampagne, Website, Bildwelt, Kommunikationsmittel. Das Ergebnis des Workshops lässt sich als Briefing für interne Teams oder externe Dienstleister nutzen — die Agentur muss dann nicht raten, wofür du stehst.
Ein Design, das auf einer ungeklärten Marke sitzt, ist Geschmackssache. Diskussionen darüber enden bei „gefällt mir" und „gefällt mir nicht", und der Lauteste gewinnt. Steht die Grundlage, wird aus der Geschmacksfrage eine Prüffrage: Zahlt das auf unser Versprechen ein?
Wie das in laufenden Projekten aussieht: Referenzen aus Markenprojekten.
EC sitzt in Unterföhring, Landkreis München, direkt am nordöstlichen Stadtrand der Stadt. Der Workshop findet bei dir im Unternehmen, an einem externen Ort oder bei uns in Unterföhring statt. Welche Lösung passt, klären wir im Vorgespräch anhand von Teilnehmerkreis, Dauer und Thema — auch, ob Präsenz, remote oder hybrid sinnvoll ist.
Der häufigste Fall. Der Vorteil liegt an der Anreise: Deine Leute verlieren keinen halben Tag, und wer nur für einen Teil des Tages gebraucht wird, kann kommen und wieder gehen.
Ein externer Raum ist sinnvoll, wenn Teilnehmende im eigenen Haus ständig aus dem Workshop gezogen werden oder wenn vertrauliche Konflikte zur Sprache kommen. Ob dafür ein Raum im Münchner Raum oder ein anderer Ort passt, klären wir je Auftrag.
Raumgröße, Technik, Verpflegung, Anreise und die Frage, ob Teile remote laufen können. Diese Punkte stehen fest, bevor der Termin bestätigt wird.
Der nächste Schritt ist ein Gespräch von 30 Minuten. Darin klären wir Anlass, Ziel, Teilnehmerkreis und mögliche Stolperstellen. Passt der Workshop, legen wir Umfang, Honorar und Termin fest, danach beginnt die Vorbereitung. Passt er nicht, sagen wir das, bevor du ein Angebot bekommst.
Du buchst dir einen Termin. Wir fragen nach der Situation, nach dem Anlass und danach, was passieren soll, wenn der Workshop vorbei ist. Am Ende hast du eine Einschätzung, ob ein Workshop der richtige Einstieg ist — und wir sagen es auch, wenn er es nicht ist.
Wer sitzt im Raum, aus welchen Bereichen, in welcher Mischung? Welches Material liegt vor? Welche Themen sind heikel, welche Konflikte bekannt? Diese Klärung entscheidet über die Qualität des Tages mehr als jede Methode.
Du bekommst ein Angebot mit Workshopziel, Teilnehmerkreis, Vorbereitungsaufwand, Lieferform der Dokumentation, Honorar und Nebenkosten. Ohne diese Punkte startet bei uns kein Workshop. Dann der Termin.
Die Grundanalyse läuft — rund zehn Tage Arbeit, die in die Analyse-Mappe münden. Danach der Workshop selbst. Und danach die Dokumentation, mit der du weiterarbeitest.
Setz dich mit uns hin. 30 Minuten. In 30 Minuten klären wir, ob ein Markenworkshop für dich der richtige Einstieg ist.
Jede dieser Seiten geht in eine Richtung tiefer. Der nächste Schritt bleibt in jedem Fall das Gespräch.
EC arbeitet seit Jahren in Marken- und Strategieprojekten für mittelständische und große Unternehmen. Karsten Düh, Geschäftsleitung, hat unter anderem für Allianz, ARAG, DEVK, ERGO, LBS, Sparda West, Vaillant, Versicherungsforen Leipzig, Vodafone und WOLF gearbeitet. Sven Schnee, Brand Evangelist, unter anderem für BSH, Dachser, Fraport, Gaggenau, Josephinenhütte, Le Liadou, Loremo Fine Arts, Miele, Mur Couture, Occhio und Thonet.
Philip Krossa, Vorsitzender der Geschäftsführung der WOLF GmbH, schreibt in seinem Empfehlungsschreiben:
„Neben der fachlichen Qualität möchte ich insbesondere die partnerschaftliche Zusammenarbeit hervorheben. Karsten Düh, Sven Schnee und ihr Team haben ein tiefes Verständnis für unser Geschäftsmodell entwickelt, sich intensiv mit unseren Märkten und Kunden auseinandergesetzt und stets lösungsorientiert gearbeitet. Die Kombination aus strategischem Denken, methodischer Kompetenz und pragmatischer Umsetzung hat einen spürbaren Mehrwert für unser Unternehmen geschaffen. Ich bin mit den Ergebnissen, den erarbeiteten Inhalten sowie der gesamten Zusammenarbeit außerordentlich zufrieden. Aus meiner persönlichen Sicht zählt Essentials Concept zu den wenigen Beratungs- und Strategiepartnern, die komplexe strategische Fragestellungen mit hoher Umsetzungsstärke verbinden können. Ich kann die Essentials Concept GmbH daher uneingeschränkt und mit voller Überzeugung weiterempfehlen."
Das Schreiben liegt im Original als PDF bei den Referenzen aus Markenprojekten, zusammen mit den vollständigen Kundenlisten beider Berater. Weitere Beiträge zur Markenarbeit findest du im Blog, die wichtigsten Begriffe im Glossar.
Setz dich mit uns hin. 30 Minuten. In 30 Minuten klären wir, ob ein Markenworkshop für dich der richtige Einstieg ist.
Kontakt: Telefon +49 175 761 85 33 · k.dueh@essentials-concept.de
Als Einstieg ja, als vollständiger Markenprozess nein. Der Workshop macht Werte, Versprechen, Kundenerlebnis und offene Widersprüche sichtbar und liefert dir eine Entscheidungsgrundlage. Ob daraus ein größerer Markenprozess über die weiteren Bausteine folgt, entscheidest du danach — mit besserer Information als vorher.
Geschäftsführung allein reicht selten. Sinnvoll ist eine Mischung aus Entscheidungsträgern und Menschen, die Kundenkontakt, Service, Vertrieb, Übergaben oder interne Zusammenarbeit täglich erleben. Baustein 1 arbeitet mit 8 bis 15 Teilnehmenden in gemischten Gruppen.
Keine Hochglanz-Präsentation. Sinnvoll sind vorhandene Unterlagen: Positionierungspapiere, Kundenmaterial, Website, Wettbewerbsbeispiele und die internen Fragen, die ihr gerade nicht beantworten könnt. Den genauen Umfang legen wir im Vorgespräch fest, damit die Grundanalyse auf dem Richtigen aufsetzt.
Einen dokumentierten Arbeitsstand: Werte-Hypothesen mit Deskriptoren, das Versprechen, das Klimabarometer, eine Journey-Skizze, eine Touchpoint-Priorisierung und die sichtbar gewordenen Widersprüche. Form und Umfang der Dokumentation vereinbaren wir vor Auftragserteilung.
Das Honorar ergibt sich aus Vorbereitung, Teilnehmerkreis, Dauer, Ort, Zahl der Bausteine und Tiefe der Auswertung. Die Größenordnung nennen wir im Erstgespräch, die verbindliche Zahl steht im Angebot — vor deiner Entscheidung, nicht danach.
Nein. EC ist Beratung, keine Agentur. Der Workshop klärt Haltung, Werte, Versprechen und Entscheidungsrichtung. Gestaltung und Kampagnen entstehen danach — durch dein internes Team oder eine Agentur, die dann auf einer geklärten Grundlage arbeitet.
EC sitzt in Unterföhring, direkt am nordöstlichen Stadtrand von München. Ob der Workshop dort, bei dir im Unternehmen oder an einem dritten Ort stattfindet, klären wir je Auftrag. Auch Präsenz, remote oder hybrid entscheiden wir nach Teilnehmerkreis und Thema.
Dann hat der Workshop seinen Zweck erfüllt. Wir glätten Widersprüche nicht, sondern machen sie sichtbar und entscheidbar. Ein Widerspruch, den du im Raum siehst, kostet dich einen unangenehmen Moment. Derselbe Widerspruch, unentdeckt, taucht später in Kommunikation, Vertrieb und Führung wieder auf. ---
Vier Vertiefungen zu Werten, Kultur und den Menschen, die die Marke tragen.