Wir gestalten kein Logo und schalten keine Kampagne. Wir klären mit dir und deinen Leuten, wofür dein Unternehmen steht — und welche Entscheidungen daraus folgen.
Wir sind Beratung, keine Agentur. Gestaltung und Umsetzung übernehmen wir nicht. Wir klären mit dir und deinen Leuten, wofür dein Unternehmen steht und woran Kunden das im Alltag merken — und welche Entscheidungen daraus für die Kontaktpunkte folgen, an denen Kunden und Mitarbeitende die Marke erleben.
Wenn intern unterschiedliche Antworten auf dieselbe Markenfrage kursieren, ist diese Seite für dich — als Geschäftsführung, Inhaber oder Marketingverantwortlicher.
Setz dich 30 Minuten mit uns hin. Du schilderst deine Lage. Wir prüfen, ob Markenberatung jetzt der richtige Schritt ist.
Wir sitzen in Unterföhring, direkt am nordöstlichen Stadtrand von München — gearbeitet wird trotzdem bei dir im Unternehmen.
Markenberatung klärt, wofür dein Unternehmen steht, wodurch es sich unterscheidet und woran Kunden das im Alltag merken. Ausgangspunkt sind die Entscheidungen hinter Logo, Claim und Kampagne: Haltung, Positionierung, Versprechen, das Kundenerlebnis, die Kontaktpunkte und das Verhalten deiner Mitarbeitenden. Gestaltet wird erst danach — von jemand anderem.
Wer bei der Gestaltung anfängt, gestaltet eine Antwort, die intern noch niemand entschieden hat. Dann sieht die Website gut aus, und im Vertriebsgespräch erklärt trotzdem jeder etwas anderes.
Hinter einer Marke steht ein Muster von Entscheidungen: Für wen seid ihr da, für wen ausdrücklich nicht? Was versprecht ihr, und woran merkt der Kunde, dass ihr es haltet? Welches Verhalten erwartet ihr von euren Leuten, wenn niemand zuschaut?
Diese Fragen beantwortet keine Designagentur für dich. Die Antworten kommen aus deinem Unternehmen — mit Moderation, Struktur und jemandem, der unbequem nachfragt. Wie du aus solchen Entscheidungen eine belastbare Marktstellung machst, steht auf Positionierung strategisch entscheiden. Begriffe wie Markenkern, Positionierung oder Touchpoint erklären wir im Glossar zu Markenbegriffen.
Unser Satz dazu: Wir holen ans Licht, was schon da ist. Oft liegt die Antwort bereits im Haus — verteilt auf Köpfe, die nie zusammen an einem Tisch saßen.
Dann brauchst du einen guten Designer. Ein Beratungsprozess kostet Zeit deiner Führungsmannschaft und deiner Mitarbeitenden. Wenn intern längst klar ist, wofür ihr steht, und nur die Umsetzung hinterherhinkt, ist dieser Aufwand falsch investiert.
Ebenfalls nicht Markenberatung: Markenrecht und Markenanmeldung — das gehört zum Anwalt. Mediaplanung und Kampagnensteuerung — das kann eine Agentur besser. Wir bewegen uns davor.
Eine gute Markenberatung legt ihr Verfahren offen, bevor du beauftragst. Du solltest wissen, welche Schritte kommen, wer beteiligt ist, was am Ende vorliegt, was ausdrücklich nicht geleistet wird und wovon das Honorar abhängt. Wer nur Erfahrung verspricht und keinen Prozess erklärt, ist schwer prüfbar.
Nimm diese Fragen mit in jedes Beratungsgespräch — auch in unseres. Rechts steht, was wir antworten. Vergleich das mit dem, was andere sagen.
| Prüffrage | Warnsignal | Antwort bei EC |
|---|---|---|
| Wie sieht euer Verfahren aus, Schritt für Schritt? | Es kommt eine Referenzliste statt einer Antwort | Sechs Bausteine von der Grundanalyse bis zur Employee Journey, unten auf dieser Seite einzeln beschrieben |
| Wer aus meinem Unternehmen muss mitarbeiten? | „Fast niemand, wir liefern das fertig" | Geschäftsleitung plus Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen. Ohne die geht es bei uns nicht |
| Woher kommt der Inhalt — von euch oder von uns? | Der Berater bringt die Marke mit | Aus deinem Unternehmen. Wir moderieren, strukturieren, fragen nach und schreiben auf |
| Was liegt am Ende auf dem Tisch? | „Eine Strategie" ohne Format | Analyse-Mappe, Werte- und Versprechensarbeit, Customer Journey, Touchpoint-Vorgaben, Employee Journey, Qualifikationsmatrix |
| Was macht ihr ausdrücklich nicht? | Es gibt angeblich nichts | Kein Logo, kein Corporate Design, keine Website, keine Kampagne, keine Mediaplanung |
| Wovon hängt euer Honorar ab? | Pauschalpreis ohne erkennbare Logik, oder gar keine Auskunft | Von Umfang der Bausteine, Analysetiefe, Zahl der Beteiligten, Standorten, Touchpoints und Dokumentation |
| Was passiert, wenn wir während des Prozesses merken, dass etwas anderes fehlt? | Der Prozess läuft trotzdem wie verkauft weiter | Wir sagen es dir. Auch wenn das heißt, dass ein Baustein wegfällt |
| Mit wem habe ich es zu tun? | Präsentation durch Senior, Durchführung durch unbekannt | Karsten Düh und Sven Schnee arbeiten selbst im Prozess mit |
Setz dich 30 Minuten mit uns hin. Stell uns dieselben Fragen, die du jeder Markenberatung stellen solltest.
Ein erklärbares Verfahren ist eines, an dem du uns messen kannst. Deshalb bleiben manche Anbieter vage. Verlang eine Beschreibung, die konkret genug ist, dass du sie deinem Führungskreis weitererzählen kannst, ohne nachzufragen.
Zweites Prüfzeichen: Fragt die Beratung im Erstgespräch mehr, als sie erzählt? Wer nach wenigen Minuten schon weiß, was dein Problem ist, hat ein Standardprodukt im Angebot.
Eine Beratung, die Strategie, Design, Website und Kampagne aus einer Hand anbietet, hat ein wirtschaftliches Interesse am Ergebnis der Strategiephase. Diese Konstellation solltest du vor der Beauftragung kennen. Wir haben dieses Interesse nicht, weil wir die Umsetzung nicht verkaufen.
Eine Agentur gestaltet und setzt um: Logo, Website, Kampagne, Medien. Eine Markenberatung klärt vorher, welche Entscheidungen diese Umsetzung führen sollen. Wenn du schon weißt, wofür ihr steht, brauchst du eher eine Agentur. Wenn intern unterschiedliche Antworten kursieren, beginnt die Arbeit bei der Beratung.
| Markenberatung | Markenagentur | |
|---|---|---|
| Bedarf | Unklar, wofür ihr steht und wie ihr euch unterscheidet | Klar, was gesagt werden soll — offen, wie es aussieht |
| Zeitpunkt | Vor der Gestaltung | Nach der Entscheidung |
| Beteiligte | Geschäftsleitung und Mitarbeitende aus dem Unternehmen | Marketing plus Agenturteam |
| Ergebnis | Entscheidungen, Vorgaben, Kriterien | Gestaltete Assets und Maßnahmen |
| Typischer Output | Analyse, Werte und Versprechen, Customer Journey, Touchpoint-Vorgaben, Qualifikationsmatrix | Corporate Design, Website, Kampagne, Mediaplan |
Beides wird gebraucht. Die Reihenfolge entscheidet: erst klären, dann gestalten.
Teuer wird die umgekehrte Reihenfolge: erst gestalten, dann merken, dass die Aussage nicht trägt, und ein Jahr später neu machen. Wer die Klärung vorzieht, gibt der Agentur ein Briefing, in dem Entscheidungen stehen statt Geschmacksfragen.
Wir liefern die Grundlage, auf der eine Agentur später gestaltet. Wenn du Gestaltung, Kampagne oder eine Website-Umsetzung suchst, sind wir der falsche Anbieter. Sag uns das im Erstgespräch, dann ist es schnell geklärt und keiner von uns hat Zeit verloren.
Wir arbeiten in sechs Bausteinen: Grundanalyse, Haltung/Werte/Versprechen, Customer Journey, Touchpoints & Wettbewerbsverortung, Touchpoint-Exzellenz und Employee Journey & Qualifikationsmatrix. Jeder Baustein hat seinen eigenen Zweck, seine Beteiligten und ein Ergebnis, das danach auf dem Tisch liegt. Die Grundanalyse machen wir vorab, alles Weitere entsteht mit deinen Mitarbeitenden.
Welche Bausteine für deine Lage sinnvoll sind, besprechen wir im Erstgespräch.
Zweck: Wir verschaffen uns ein eigenes Bild, bevor wir mit dir reden. Markt, Wettbewerb, dein bisheriger Auftritt, das vorhandene Material.
Beteiligte: Wir. Von deiner Seite brauchen wir Unterlagen und Zugang zu Informationen.
Ergebnis: Eine Analyse-Mappe als gemeinsame Ausgangslage. Zehn Tage Vorarbeit stecken darin.
Ohne diese Vorarbeit diskutiert der erste Workshop über Eindrücke statt über Befunde.
Zweck: Klären, wofür ihr steht — mit denen, die es täglich tun.
Beteiligte: 8 bis 15 Mitarbeitende in gemischten Gruppen. Gemischt heißt: Führung sitzt neben Vertrieb, Service und allen Bereichen mit Kundenkontakt.
Ergebnis: 4 bis 6 gelebte Werte plus das Markenversprechen. Dazu ein Klimabarometer, das zeigt, wie die Belegschaft die Lage sieht.
„Gelebt" ist hier das entscheidende Wort. Werte, die im Workshop neu erfunden werden, hängen später gerahmt im Flur. Wir suchen die, die es schon gibt — auch die unbequemen.
Zweck: Den Weg deines Kunden nachzeichnen, vom ersten Kontakt bis nach dem Kauf. Aus Kundensicht, nicht aus Prozesssicht.
Beteiligte: Menschen aus Vertrieb, Service und allen Bereichen, die den Kunden tatsächlich erleben.
Ergebnis: Eine dokumentierte Customer Journey mit den Stationen, an denen Entscheidungen fallen.
Zweck: Alle Kontaktpunkte erfassen und gegen den Wettbewerb verorten. Wo bist du stark, wo austauschbar, wo unsichtbar?
Beteiligte: Führungskreis plus die Bereiche, die die jeweiligen Kontaktpunkte verantworten.
Ergebnis: Eine Übersicht der Touchpoints mit Bewertung und Priorisierung.
An Kontaktpunkten entscheidet sich vieles, bevor jemand bewusst darüber nachdenkt. Warum das so ist und was daraus für deine Touchpoints folgt, steht auf warum Menschen Marken schnell einordnen.
Zweck: Statt alles gleichzeitig zu verbessern, arbeiten wir die 15 entscheidenden Kontaktpunkte konkret aus.
Beteiligte: Die Verantwortlichen je Touchpoint, zusammen mit uns.
Ergebnis: Vorgaben je Touchpoint — was dort passieren soll, damit ein Kunde das Versprechen tatsächlich erlebt.
Hier zeigt sich, ob die Werte aus Baustein 1 tragen. Lässt sich ein Wert an keinem einzigen Kontaktpunkt in Verhalten übersetzen, bleibt er ein Wort an der Wand.
Zweck: Den Weg deiner Mitarbeitenden nachzeichnen — von der Bewerbung bis zum Austritt — und klären, welche Fähigkeiten das Markenversprechen voraussetzt.
Beteiligte: Führung, Personal, Mitarbeitende aus verschiedenen Ebenen.
Ergebnis: Employee Journey plus Qualifikationsmatrix: welche Fähigkeit wo gebraucht wird und wo sie fehlt.
Deine Marke wird von Menschen ausgeliefert. Wo die Employee Journey der Customer Journey widerspricht, entscheidet der Arbeitsalltag darüber, was beim Kunden ankommt.
Setz dich 30 Minuten mit uns hin. Bring deine Ausgangslage mit. Wir sagen dir, welcher Baustein als nächster Schritt sinnvoll sein kann.
Markenberatung lohnt sich, wenn im Unternehmen eine Entscheidung fehlt. Fehlt dagegen nur Sichtbarkeit, ist eine Agentur der schnellere Weg. Typische Auslöser: Kunden vergleichen euch vor allem über den Preis, intern erklärt jeder etwas anderes, das Unternehmen wächst schneller als seine Selbstbeschreibung, oder eine neue Führung übernimmt.
| Symptom | Mögliche Ursache | Was Markenberatung klärt |
|---|---|---|
| Kunden fragen zuerst nach dem Preis | Der Unterschied ist für den Kunden nicht erkennbar | Wofür ihr steht und woran man es im Kontakt merkt |
| Fünf Vertriebler, fünf Erklärungen | Es gibt keine gemeinsam getroffene Entscheidung | Haltung, Werte und Versprechen, gemeinsam erarbeitet |
| Gute Website, schwache Wirkung | Umsetzung ohne vorherige Klärung | Welche Aussage die Umsetzung tragen soll |
| Neue Führung, alte Erzählung | Das Selbstbild ist älter als das Unternehmen | Wo ihr heute steht und was davon bleibt |
| Werte an der Wand, anderes Verhalten im Alltag | Werte gesetzt statt gefunden | Welche Werte gelebt werden und wie sie sich in Touchpoints übersetzen |
| Wachstum, aber unklares Profil | Das Angebot ist mitgewachsen, die Positionierung nicht | Für wen ihr da seid — und für wen ausdrücklich nicht |
Wenn du erst einmal allein sortieren willst, ob das auf dich zutrifft, nutz den Markenkern-Selbstcheck.
Preisdruck kann entstehen, wenn Kunden keinen anderen Unterschied erkennen, an dem sie entscheiden könnten. Markenberatung arbeitet dann an genau diesem Unterschied, bevor jemand über die Kommunikation darüber nachdenkt.
Mit diesem Anlass kommen Unternehmen häufig zu uns. Oft gibt es die Antwort im Haus, sie ist nur nie entschieden worden. Solange fünf gute Erklärungen nebeneinanderstehen, sucht sich der Kunde selbst aus, welche er glaubt.
Ein Versprechen, das an Kontaktpunkten nicht erlebbar wird, bleibt für den Kunden unsichtbar. Deshalb enden unsere Bausteine bei konkreten Vorgaben für die entscheidenden Touchpoints und nicht bei der Strategie.
Aus den Bausteinen entstehen Arbeitsdokumente, keine Imagebroschüre: die Analyse-Mappe aus der Grundanalyse, 4 bis 6 gelebte Werte plus Markenversprechen, das Klimabarometer, die dokumentierte Customer Journey, die Touchpoint-Übersicht mit Wettbewerbsverortung, Vorgaben für die 15 entscheidenden Touchpoints sowie Employee Journey und Qualifikationsmatrix.
Der Test für jedes dieser Dokumente ist simpel: Kann eine Führungskraft damit eine Entscheidung treffen, ohne uns anzurufen? Die Touchpoint-Vorgaben sagen, was an einem Kontaktpunkt passieren soll. Die Qualifikationsmatrix sagt, wer dafür welche Fähigkeit braucht. Die Werte sagen, welches Verhalten erwartet wird, wenn eine Situation nicht im Handbuch steht.
Wie du diese Ergebnisse danach im Tagesgeschäft führst, ist ein eigenes Thema: Markenführung im Alltag.
Wir arbeiten mit deinen Mitarbeitenden statt über sie. Wer eine Antwort mit erarbeitet hat, kann sie im Alltag eher anwenden als eine, die er zugeschickt bekommt. Die Ergebnisse sollen in Entscheidungen einfließen und nicht als Datei auf einem Laufwerk liegen.
Was ein Prozess bei uns kostet, hängt von Unternehmensgröße, Zahl der Standorte und Tiefe der Bausteine ab. Die Größenordnung nennen wir im Erstgespräch, bevor du ein Angebot bekommst. Was wir nicht tun: eine Zahl in den Raum stellen, die im Angebot später anders aussieht.
| Treiber | Wirkung auf das Honorar |
|---|---|
| Anzahl und Umfang der beauftragten Bausteine | Der größte Hebel |
| Tiefe der Grundanalyse | Mehr Markt, mehr Wettbewerb, mehr Material heißt mehr Vorarbeit |
| Zahl der beteiligten Personen | Mehr Beteiligte heißt mehr Gruppen, mehr Termine, mehr Auswertung |
| Zahl der Standorte | Mehrere Standorte heißen mehrere Ausgangslagen, die getrennt betrachtet werden |
| Umfang der Customer Journey | Mehr Kundensegmente heißt mehr Journeys |
| Zahl und Tiefe der bearbeiteten Touchpoints | Baustein 4 arbeitet je Touchpoint konkret aus |
| Dokumentation und Übergabeformate | Was in welcher Form übergeben wird |
Zur Einordnung, was der Markt für Beratungs- und Markenarbeit aufruft:
| Quelle | Aufgerufene Preise |
|---|---|
| BDU, „Honorare im Consulting 2025" | Durchschnittlicher Tagessatz 1.300 €, Geschäftsführer/Partner 1.600 €, Analyst 700 €. Strategieberatung war dort die einzige Disziplin mit einem Plus von 2 % |
| buerobloock.de | Positionierungs-Workshop 3.000–5.000 €, strategisches Branding 8.000–20.000 €, umfassende Markenentwicklung ab 20.000 € |
| helder.design | Brand Audit ab 2.000 €, Naming ab 10.000 €, Brand Design ab 18.500 €, Brand Frame ab 20.000 € |
| plan-c.studio | Workshop-Paket ab 6.000 €, Einzelsession 3.200 € |
| hytte.design | Markenstrategie-Workshop 890 € netto |
Alle Angaben am 25.08.2026 abgerufen. Von 19 Wettbewerberseiten, die wir am selben Tag selbst gecrawlt haben, nennt nur eine Handvoll überhaupt einen Preis: 3 von 19.
Prüf jedes Angebot — auch unseres — auf diese Punkte: Leistungsumfang, die einzeln benannten Bausteine, die Beteiligten auf beiden Seiten, die Ergebnisdokumente und eine klare Abgrenzung dessen, was nicht enthalten ist. Dazu gehören Termine, Formate und die Regelung zu Reisekosten.
Fehlt die Abgrenzung, wird es später teuer. Meist nicht aus böser Absicht, sondern weil zwei Seiten unterschiedliche Vorstellungen hatten und keiner es aufgeschrieben hat.
Kein Logo, kein Corporate Design, keine Website, keine Kampagne, keine Mediaplanung, keine Markenanmeldung. Wenn diese Leistungen anstehen, arbeitest du dafür mit einer Agentur oder einem Anwalt — auf Basis dessen, was bei uns entschieden wurde.
Setz dich 30 Minuten mit uns hin. Im Gespräch klären wir die Honorar-Treiber, bevor ein Angebot entsteht.
EC passt, wenn Geschäftsleitung und Schlüsselpersonen bereit sind, Entscheidungen selbst zu treffen und interne Perspektiven zuzulassen — auch die, die dem Selbstbild widersprechen. EC passt nicht, wenn eine Gestaltungsleistung gesucht wird oder wenn das Ergebnis vorher feststehen soll.
Der Prozess bringt Dinge an den Tisch, die vorher niemand ausgesprochen hat. Das ist der Zweck. Wer damit rechnet, kommt gut durch. Wer eine Bestätigung des bestehenden Selbstbilds bestellt, bekommt sie bei uns nicht — und sollte das Geld sparen.
Zweite Voraussetzung ist Zeit von Menschen: deine und die von 8 bis 15 Mitarbeitenden in gemischten Gruppen. Wer diese Zeit nicht freiräumen kann oder will, sollte den Prozess verschieben.
Bei reiner Logo-, Kampagnen-, Website-, Media- oder Designsuche. Wenn du kurzfristig etwas Fertiges brauchst und dafür die Klärung überspringen willst. Wenn die Geschäftsleitung den Prozess delegieren und nicht selbst darin sitzen will. Und wenn im Unternehmen gerade eine Krise läuft, die alle Aufmerksamkeit bindet — dann ist später besser als schlecht.
Auf Referenzen von EC liegt das Empfehlungsschreiben der WOLF GmbH im Original als PDF, dazu die Kundenlisten von Karsten Düh und Sven Schnee. Hier steht, was öffentlich nachlesbar und freigegeben ist. Was daraus für deinen Fall folgt, klären wir im Gespräch.
Philip Krossa, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der WOLF GmbH, schreibt:
„Neben der fachlichen Qualität möchte ich insbesondere die partnerschaftliche Zusammenarbeit hervorheben. Karsten Düh, Sven Schnee und ihr Team haben ein tiefes Verständnis für unser Geschäftsmodell entwickelt, sich intensiv mit unseren Märkten und Kunden auseinandergesetzt und stets lösungsorientiert gearbeitet. Die Kombination aus strategischem Denken, methodischer Kompetenz und pragmatischer Umsetzung hat einen spürbaren Mehrwert für unser Unternehmen geschaffen. Ich bin mit den Ergebnissen, den erarbeiteten Inhalten sowie der gesamten Zusammenarbeit außerordentlich zufrieden. Aus meiner persönlichen Sicht zählt Essentials Concept zu den wenigen Beratungs- und Strategiepartnern, die komplexe strategische Fragestellungen mit hoher Umsetzungsstärke verbinden können. Ich kann die Essentials Concept GmbH daher uneingeschränkt und mit voller Überzeugung weiterempfehlen."
Das Schreiben liegt im Original als PDF auf Referenzen von EC.
Karsten Düh hat gearbeitet für: Allianz, ARAG, DEVK, ERGO, LBS, Sparda West, Vaillant, Versicherungsforen Leipzig, Vodafone, WOLF.
Sven Schnee, Brand Evangelist, hat gearbeitet für: BSH, Dachser, Fraport, Gaggenau, Josephinenhütte, Le Liadou, Loremo Fine Arts, Miele, Mur Couture, Occhio, Thonet.
Die Namen zeigen, mit welchen Größen und Branchen wir gearbeitet haben. Ob dein Fall ähnlich läuft, sagen sie nicht — das klären wir im Gespräch.
Diese Seite erklärt Markenberatung im Ganzen. Für einzelne Fragen gehen andere Seiten tiefer: Markenführung im Tagesgeschäft, die Positionierungsentscheidung, der Selbstcheck zum Markenkern und die Referenzen. Such dir die aus, die zu deiner Lage passt — der nächste Schritt bleibt trotzdem das Gespräch.
In 30 Minuten schilderst du deine Lage, wir prüfen die Passung und sagen dir, was der nächste sinnvolle Schritt ist. Auch wenn der bei jemand anderem liegt. Du gehst mit einer Einschätzung heraus, nicht mit einem Angebot, das du nicht bestellt hast.
Wenn intern unklar ist, wofür ihr steht, der Vertrieb unterschiedlich argumentiert oder Kunden euch vor allem vergleichen, braucht ihr zuerst Klärung. Werbung wirkt erst, wenn klar ist, was sie tragen soll. Umgekehrt: Wenn im Haus alle dieselbe Antwort geben und nur zu wenige Leute davon wissen, hast du ein Reichweitenproblem — dann geh zur Agentur.
Nein. Wir sind Beratung, keine Agentur. Unsere Arbeit liefert die Grundlage, auf der eine Agentur später gestaltet oder umsetzt. Wir empfehlen dir gern, worauf du bei der Auswahl achtest, aber wir machen es nicht selbst — und verdienen auch nichts daran.
Über sechs Bausteine: Grundanalyse, Haltung/Werte/Versprechen, Customer Journey, Touchpoints & Wettbewerbsverortung, Touchpoint-Exzellenz an den 15 entscheidenden Kontaktpunkten sowie Employee Journey & Qualifikationsmatrix. Die Grundanalyse machen wir vorab. Alles danach entsteht mit deinen Leuten am Tisch.
Das hängt davon ab, was bei euch schon entschieden ist und was fehlt. Wir gehen deine Ausgangslage im Erstgespräch durch und sagen dir, wo wir anfangen würden und was wir uns sparen können.
Was ein Prozess bei uns kostet, hängt von Unternehmensgröße, Zahl der Standorte, Zahl der Beteiligten und der Tiefe der Bausteine ab. Die Größenordnung nennen wir im Erstgespräch, bevor du ein Angebot bekommst — nicht als Listenpreis auf einer Website.
Stark. Markenberatung funktioniert nicht als externe Meinung, die danach verteilt wird. In Baustein 1 arbeiten 8 bis 15 Mitarbeitende in gemischten Gruppen mit, und die Geschäftsleitung sitzt selbst im Prozess. Wie viel Zeit das insgesamt bindet, hängt vom Umfang ab — die Größenordnung nennen wir im Erstgespräch.
Je nach beauftragten Bausteinen: die Analyse-Mappe, 4 bis 6 gelebte Werte plus Markenversprechen, das Klimabarometer, die dokumentierte Customer Journey, die Touchpoint-Übersicht mit Wettbewerbsverortung, Vorgaben für die 15 entscheidenden Touchpoints, die Employee Journey und die Qualifikationsmatrix.
Wir sitzen in Unterföhring, Landkreis München, direkt am nordöstlichen Stadtrand der Stadt. Die Workshops finden ohnehin bei dir im Unternehmen statt; wo die übrigen Termine liegen, legen wir vor dem Start gemeinsam fest.
Wie wir denken, bevor wir beraten. Vier Vertiefungen und die beiden Pillars.